02.12.2017 bis 03.12.2017 Vereinskünstler- und Schülerausstellung zum Adventsmarkt, im Schmitterhof

Wie auch die letzten Jahre findet die Vereinskünstlerausstellung zum Adventsmarkt wieder statt.

Die Ausstellung ist am 02.12.2017 von 14:00 bis 18:00 Uhr und am 03.12.2017 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Dieses Jahr haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht:
Die Ausstellung Hilde Würtheims im Oktober wurde von Schülern aus Huglfing besucht. Eben diese Schüler werden Gemälde und Zeichnungen schaffen, die von Hilde Würtheims Arbeiten inspiriert sind. Und diese Bilder werden wir Ihnen bei der Adventsausstellung vorstellen.
Die besten und schönsten Arbeiten werden prämiert!
Dadurch möchten wir die Kunst und unser Engagement stärker in die Mitte des Dorfes bringen.

Die Preisverleihung findet natürlich während unserer Ausstellung am Sonntag dem 3.12.2017 um 14:00 Uhr im Schmitterhof statt.

Die Ausstellungsorganisation hat freundlicher Weise wieder unser bewährtes Team übernommen.

Es wird auch eine Bewirtung mit Kaffee und Kuchen geben.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

–>> Plakat zur Austellung (PDF)



Im Zug der Zeit
Zu Beginn der Arbeit an diesen Seiten haben wir uns entschlossen, unser Tun in den Reitern Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft darzustellen. Natürlich gibt es auch zeitunabhängige Informationen auf dieser Homepage, die in den anderen Reitern ihren Platz finden. Seit einem Jahr wird die Seite nun so betrieben. Was ist es geworden?
Die Vergangenheit wächst, sie wächst wie die Vergangenheit eines jeden. Sie scheint an Gewicht zuzunehmen. Kippen wir bald hintenüber?
Die Zukunft nimmt sich mit dem Lauf des Jahres wie eine konstante Schwingung aus. Sie kommt uns immerzu mit etwas entgegen.
Wie ist es mit der Gegenwart?
Ich stehe an einem Hang und blicke auf den dahinter liegenden Wald, der seine Herbstfarben trägt. Ein kleiner Schatten schießt durch mein Sichtfeld. Die raschen Bewegungen und seine gerade Flugbahn lassen mich unmittelbar erkennen, dass es eine Taube ist. Dass es eine Taube war. Kaum ist sie aus dem Blick, schon ist sie Vergangenheit.
Ich möchte ja nicht all zu erbaulich werden, aber so gesehen, ist die Gegenwart schmal wie ein Grashalm. Im Kladdentext eines Buches las ich, wir leben wie in einem Zugabteil. Draußen fliegt die Landschaft vorüber, aber wir haben die Vorhänge zugezogen. Wir leben entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Es wäre an der Zeit, die Vorhänge zurück zu ziehen.
In unserer Gegenwart hier auf der Homepage findet sich meist nur eine Taube, aber die Vergangenheit ist schon ein ziemlicher Taubenschlag geworden.

Hans Peter Schöler